Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste

Auf dieser Seite finden Sie alles rund um das Wohnen im Alter: Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste mit Preisen und Leistungen. Wir bieten weiterführende Informationen zur Pflegeversicherung. Außerdem werden die wichtigsten Fragen zur Sozialhilfe, zum Betreuungsrecht sowie zur Gesundheit (z. B. Demenz, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes) beantwortet.

Haus des Monats in Hamburg

Unser Haus ist Ihr Zuhause. Wir leben und arbeiten aus der Überzeugung heraus, dass jeder Mensch Respekt und Achtung verdient. Wir legen Wert auf einen dienstleistungsorientierten und zugleich partnerschaftlichen Umgang mit unseren Mietern und Bewohnern sowie ihren Angehörigen. In unseren Senioreneinrichtungen stellen wir die Bedürfnisse unserer Bewohner stets in den Mittelpunkt und bewerten danach die Qualität unserer Leistungen. „Servicewohnen“ bieten wir in unserer „Residenz an der Mühlenau“ mitten im grünen Nordwesten Hamburgs, in Eidelstedt. Dort stellen wir unseren Mietern attraktive Appartements sowie ein umfassendes Spektrum an Freizeitmöglichkeiten, Gruppenaktivitäten und gesundheitsfördernden Angeboten zur Verfügung. Christina Wolf, Direktorin

Bücher zum Nachschlagen

Wer in Ruhe nachlesen möchte, findet für Hamburg, Lübeck und Berlin drei unverzichtbare Nachschlagewerke.

Haus des Monats in Berlin

Das Alten- und Pflegeheim Lutherheim ist ein rekonstruiertes Altberliner Wohnhaus und befindet sich in einer verkehrsberuhigten Straße im Stadtbezirk Berlin Kreuzberg. In der näheren Umgebung laden Cafes, Parks und der Landwehrkanal zu einem Spaziergang ein. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, die Kieznähe und die günstige Verkehrsanbindung sind weitere Vorzüge unseres Standortes. Diakon Olaf Schultz, Einrichtungsleiter

„Ein Garten voller Rosen“

Diese Frau ist ein Phänomen: Renate Schneider hat für das Hamburger Abendblatt 32 Jahre lang das Ressort „Von Mensch zu Mensch“ geleitet. In dieser Zeit hat die elegante Dame mehr als zwölf Millionen Euro Spendengelder gesammelt, mit denen sie weit über 150.000 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Not geholfen hat. Dafür wurde die gläubige Christin unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Hamburger Bürgerpreis ausgezeichnet, außerdem wurde sie 2010 zur „Hamburgerin des Jahres“ gewählt. Als sich die gebürtige Berlinerin zwei Jahre später im Alter von 72 Jahren in den Ruhestand verabschiedete, standen die hanseatischen Honoratioren in der Laeiszhalle Schlange.

Einen Neuanfang wagen

Der Entscheidungsprozess, ob man im Alter umzieht, braucht seine Zeit. Er ist von Ängsten und Zweifeln geprägt. Eine große Hilfe ist es, einmal aus der Sicht einer neuen Bewohnerin zu erfahren, wie sich das Leben fünf Monate nach dem Umzug in eine Seniorenwohnung anfühlt. Bärbel Kukelies ist am 1. Dezember 2016 ins Haus Pfingstrose vom Hospital zum Heiligen Geist (Hamburg-Poppenbüttel) gezogen, hat eine barrierefreie 2-Zimmerwohnung mit Küche, Duschbad, Balkon und Fahrstuhl. Sie schreibt:

Hilfe für pflegende Angehörige

Was tun, wenn pflegende Angehörige selbst krank werden? Normalerweise wird Juan Merlos-Horn liebevoll zu Hause im Stadtteil Lankwitz versorgt – von seiner Ehefrau und einem Pflegedienst. Doch nun ist Ehefrau Helga selbst krank geworden und musste sich einer Hüftoperation unterziehen. Während des Krankenhaus- und anschließenden Reha-Aufenthaltes fällt sie für fünf Wochen aus. Das Ehepaar lebt solange getrennt. Juan Merlos-Horn hat sich im Rahmen der Verhinderungspflege im Brunnenhof (Steglitz) einquartiert. „Natürlich fehlen mir meine Frau und die Nachbarn“, gibt der ehemalige Tankwart zu, „aber hier gefällt es mir gut.“ Der 69-Jährige macht bei der Gymnastik mit, hört bei den Musikveranstaltungen zu und ihm schmeckt das Essen. Für ihn ist es beruhigend zu wissen, dass er im Notfall im Rahmen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege für wenige Wochen in diesem Altenheim wohnen kann.