Herzlich willkommen

Auf dieser Seite finden Sie alles rund um das Wohnen im Alter: Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste mit Preisen und Leistungen. Wir bieten weiterführende Informationen zur Pflegeversicherung. Außerdem werden die wichtigsten Fragen zur Sozialhilfe, zum Betreuungsrecht sowie zur Gesundheit (z. B. Demenz, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes) beantwortet.

Haus des Monats in Berlin

Wir haben uns auf das große Thema Demenz spezialisiert. Dazu wird unser Haus umgebaut, sodass künftig jeweils zehn bis zwölf Bewohner in einer Wohngruppe zusammenleben. Wir backen, kochen und erledigen gemeinsam den Abwasch. Es gibt Gymnastik, Spiele, wir singen und musizieren. In der Abendrunde wird individuelle Betreuung für jeden Bewohner angeboten. So schaffen wir einen strukturierten Tagesablauf. Dadurch fühlen sich die Menschen sicher und geborgen, halten weitgehend ihren Tag-Nacht-Rhythmus ein, essen und trinken ausreichend und kommen insgesamt besser in ihrer Welt zurecht.

Bücher zum Nachschlagen

Wer in Ruhe nachlesen möchte, findet für Hamburg, Lübeck und Berlin drei unverzichtbare Nachschlagewerke.

Haus des Monats in Hamburg

Das Heinrich-Sengelmann-Haus befindet sich im Norden des Stadtteils St. Georg in einem ruhigen Wohngebiet. Das Haus hat überwiegend Einzelzimmer und erfüllt alle Bedingungen und Anforderungen einer guten personengerechten Versorgung und Pflege. Die individuelle Gestaltung Ihres Lebensabends ist nicht nur möglich, sie wird auch gewünscht.

Erhöhte Blutzuckerwerte

Es ist eine typische Stoffwechselerkrankung ab dem 35. Lebensjahr: erhöhte Blutzuckerwerte. Die Bauchspeicheldrüse produziert – beim sogenannten Altersdiabetes oder auch Diabetes Typ 2 genannt – zwar ausreichend Insulin, jedoch ist dessen Wirkung im Körper nicht mehr effektiv genug. Dabei können die Betroffenen durch Bewegung und eine vorsichtige Umstellung der Ernährung viel selbst dazu beitragen, den Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen. Soweit die Theorie. Doch funktioniert das auch in der Praxis?

Ausbildung zum Altenpfleger

Patrick Otto kennt den Beruf des Altenpflegers von Kindesbeinen an. Seine Mutter und eine seiner Tanten waren in einem Seniorenheim tätig. „Darüber hinaus bin ich in einem Mehrgenerationenhaus aufgewachsen und habe hautnah die Zeit erlebt, als meine Großeltern auf intensive Pflege angewiesen waren“, erzählt der 24-Jährige. Diese Erfahrungen waren eine echte Bereicherung. Nach seinem Realschulabschluss absolvierte er deshalb ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Altenheim, bevor er im Theodor-Fliedner-Haus seine Ausbildung zum Altenpfleger begann. Inzwischen ist er im 3. Lehrjahr und steht kurz vor den Prüfungen.

Ängste und Blasenschwäche

In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen unter einer schwachen Blase. Doch nur vier von zehn Betroffenen suchen einen Arzt auf. Aus Scham versuchen die meisten Menschen, die Krankheit zu verheimlichen, indem sie ihre körperlichen Aktivitäten einschränken und sich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Erst wenn der Leidensdruck unerträglich wird und sich die Symptome nicht länger verbergen lassen, wenden sie sich an einen Arzt.