Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste

Auf dieser Seite finden Sie alles rund um das Wohnen im Alter: Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste mit Preisen und Leistungen. Wir bieten weiterführende Informationen zur Pflegeversicherung. Außerdem werden die wichtigsten Fragen zur Sozialhilfe, zum Betreuungsrecht sowie zur Gesundheit (z. B. Demenz, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes) beantwortet.

Haus des Monats in Hamburg

Unser Haus ist Ihr Zuhause. Wir leben und arbeiten aus der Überzeugung heraus, dass jeder Mensch Respekt und Achtung verdient. Wir legen Wert auf einen dienstleistungsorientierten und zugleich partnerschaftlichen Umgang mit unseren Mietern und Bewohnern sowie ihren Angehörigen. In unseren Senioreneinrichtungen stellen wir die Bedürfnisse unserer Bewohner stets in den Mittelpunkt und bewerten danach die Qualität unserer Leistungen. „Servicewohnen“ bieten wir in unserer „Residenz an der Mühlenau“ mitten im grünen Nordwesten Hamburgs, in Eidelstedt. Dort stellen wir unseren Mietern attraktive Appartements sowie ein umfassendes Spektrum an Freizeitmöglichkeiten, Gruppenaktivitäten und gesundheitsfördernden Angeboten zur Verfügung. Christina Wolf, Direktorin

Bücher zum Nachschlagen

Wer in Ruhe nachlesen möchte, findet für Hamburg, Lübeck und Berlin drei unverzichtbare Nachschlagewerke.

Haus des Monats in Berlin

Das Alten- und Pflegeheim Lutherheim ist ein rekonstruiertes Altberliner Wohnhaus und befindet sich in einer verkehrsberuhigten Straße im Stadtbezirk Berlin Kreuzberg. In der näheren Umgebung laden Cafes, Parks und der Landwehrkanal zu einem Spaziergang ein. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, die Kieznähe und die günstige Verkehrsanbindung sind weitere Vorzüge unseres Standortes. Diakon Olaf Schultz, Einrichtungsleiter

Neue Wege in der Krebstherapie

Die Immuntherapie gegen Tumore gilt als vielversprechender neuer Ansatz in der Behandlung von Krebs. Statt Chemotherapie oder Bestrahlung wird die Abwehr direkt im Körper aktiviert. Durch Medikamente können Immunreaktionen des Körpers gegen Krebszellen hervorgerufen werden, die auf natürlichem Wege nicht zustande kämen, erklärt Dr. Annette Dieing, Oberärztin für Onkologie und Hämatologie. Unser Immunsystem ist darauf ausgerichtet, fremde oder schädliche Zellen im Körper zu erkennen und diese zu zerstören. So werden Krankheitserreger im Körper für gewöhnlich automatisch bekämpft. Aber Krebszellen ähneln den gesunden Körperzellen derart, dass sie vom Immunsystem nicht als fremd oder falsch erkannt werden – oder sie verhindern mit bestimmten Eiweißen einen Angriff der Körperabwehr. „Die natürliche Immunreaktion bleibt somit aus. An dieser Stelle setzt die Immuntherapie an“, erläutert Dr. Dieing.

Ausbildung zum Altenpfleger

Michael Westphal lernt den Beruf des Altenpflegers in der Seniorenwohnanlage Langenhorn (Hamburg-Langenhorn) der Vereinigten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften eG (vhw) und wird im kommenden Frühjahr seine Ausbildung mit dem Examen abschließen. Nach einer beruflichen Orientierungsphase – mit 19 Jahren begann er eine Lehre als Koch, später jobbte er in Berlin – hat er jetzt, mit 33 Jahren, seinen Traumberuf gefunden. Als Teenager pflegte er gemeinsam mit seiner Mutter den an Krebs erkrankten Großvater – eine Aufgabe, die er nie als Belastung empfunden hat. Im Gegenteil: In dieser Zeit habe er noch eine intensive Bindung zu seinem Opa aufbauen können

Hilfe für pflegende Angehörige

Was tun, wenn pflegende Angehörige selbst krank werden? Normalerweise wird Juan Merlos-Horn liebevoll zu Hause im Stadtteil Lankwitz versorgt – von seiner Ehefrau und einem Pflegedienst. Doch nun ist Ehefrau Helga selbst krank geworden und musste sich einer Hüftoperation unterziehen. Während des Krankenhaus- und anschließenden Reha-Aufenthaltes fällt sie für fünf Wochen aus. Das Ehepaar lebt solange getrennt. Juan Merlos-Horn hat sich im Rahmen der Verhinderungspflege im Brunnenhof (Steglitz) einquartiert. „Natürlich fehlen mir meine Frau und die Nachbarn“, gibt der ehemalige Tankwart zu, „aber hier gefällt es mir gut.“ Der 69-Jährige macht bei der Gymnastik mit, hört bei den Musikveranstaltungen zu und ihm schmeckt das Essen. Für ihn ist es beruhigend zu wissen, dass er im Notfall im Rahmen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege für wenige Wochen in diesem Altenheim wohnen kann.