Seniorenstift St. Marien

Anschrift

Lausitzer Straße 41-44, 10999 Berlin

Heimleitung

Kerstin Hagedorn, Telefon: 030/639 01 100, St. Marien e. V.

Belegungsmanagement

Beatrix Herfert, 030/639 01 115

12 Wohnungen, Alten- und Pflegeheim mit 69 Plätzen, Fachpflege Gehörlossigkeit

Freie Plätze

  • Doppelzimmer für einen Mann Pflegegrad 2 bis 5
  • Doppelzimmer für eine Frau Pflegegrad 2 bis 5

Wohnen: Alten- und Pflegeheim  

Selbstverständlichkeiten im Alten- und Pflegeheim

Verbraucherfreundlichkeit

Neben den für jedes Heim aufgeführten Angaben gibt es eine Reihe von Dingen, die in jedem Haus zum Standard gehören und deshalb nicht einzeln aufgeführt sind:

  • Reinigung des Wohnbereiches und der Fenster
  • Friseur und Fußpflege sind oder kommen regelmäßig ins Haus
  • Gedächtnistraining
  • Gymnastik
  • Mahlzeiten gibt es regelmäßig drei- bis viermal pro Tag, dazu kommen bei Bedarf – je nach Krankheitsbild – weitere Zwischenmahlzeiten.
  • Pflegebad
  • Aufzug
  • Freie Arztwahl: Jeder hat das Recht auf freie Arztwahl. In den Heimen kommen regelmäßig Hausärzte und bei Bedarf auch Fachärzte zur Behandlung.

Im Sinne eines reibungslosen Ablaufs im Haus sowie zur Information von Bewohnern und Angehörigen liegen Kontaktdaten der verschiedenen Ansprechpartner aus: von der Heimaufsicht und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bis zum Heimbeirat und dem Qualitätsbeauftragten. Selbstverständlich können Sie die Mitarbeiter in den Wohnbereichen jederzeit bei Problemen oder Fragen ansprechen. Aber auch ein Lob trägt zum besseren Miteinander bei.

Beim Einzug werden viele Fragen rund um den Beruf und die Familie sowie die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten des neuen Bewohners gestellt. Die Mitarbeiter des Altenheims möchten den Neuankömmling kennenlernen, um ihn gut zu betreuen zu können. Das ist besonders bei demenziell erkrankten Menschen wichtig. Damit das Heim für ihn so schnell wie möglich zu einem gemütlichen Zuhause wird, ist die Gestaltung seines Zimmers mit eigenen Bildern, Erinnerungsstücken oder Kleinmöbeln wichtig.

Besuchszeiten am Mittwoch und Sonntag sind von gestern. Die Bewohner können jederzeit Besuch empfangen. Nur in einem Fall müssen sich Freunde und die Familie etwas gedulden: Wenn der pflegebedürftige Angehörige im Doppelzimmer lebt und der Mitbewohner pflegerisch versorgt wird, muss der Besuch – genauso wie im Krankenhaus – warten.

Die Bewohner suchen sich die Kleidung aus, die sie anziehen möchten. Demente Bewohner werden dabei vom Pflegepersonal unterstützt. Wichtig ist, dass man auch bei eingeschränkter Hirnleistung noch etwas selbst entscheiden kann.

In vielen Heimen ist das Mitbringen von Haustieren möglich oder wird im Einzelfall gestattet. Vor dem Einzug sind zwei wichtige Punkte zu klären: Welche Tiere sind erlaubt? Und: Wer versorgt den Vogel, die Katze oder den Hund, wenn der Bewohner dazu nicht mehr in der Lage ist? Das bedeutet: Angehörige müssen sich bereit erklären, das Tier in diesem Fall aufzunehmen. Dies gilt insbesondere für Hunde und Katzen. Für herrenlos gewordene Vögel gibt es in einigen Häusern Volieren, in denen Kanarienvögel und Wellensittiche dann zusammenleben.

  • Unterkunft in Einzel- und Doppelzimmern
  • Verpflegung mit 4 Mahlzeiten aus hauseigener Küche, mittags Menüwahl, nachmittags Kaffee und Kuchen
  • Speisesaal, Aufenthaltsraum, Gartenanlage und Sonnenterrasse
  • Ausflüge, jahreszeitliche Feste, Kochen, Backen, kreatives Gestalten, Chor, Gesprächskreise, Film- und Musikveranstaltungen, Tiere im Haus, Angehörigenabende,
    Gottesdienste, Andachten

Pflegenoten 

Erklärung zu Pflegenoten von Altenheimen

Pflege und medizinische Versorgung
Beurteilt werden die Körperpflege, die Medikamentengabe, Dekubitusvermeidung oder Behandlung, die Ernährung und freiheitsentziehende Maßnahmen.

Demenz Umgang mit demenzkranken Bewohnern
Beurteilt werden die Tagesgestaltung aufgrund der Biografie, die Einbeziehung von Angehörigen und das Wohlbefinden der Bewohner.

Betreuung Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung
Beurteilt werden die Einzel- und Gruppenangebote, die Kontaktpflege zu Angehörigen, die Eingewöhnungsphase und Beschwerdemanagement.

Wohnen,Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene
Beurteilt werden die Gestaltung der Pflegezimmer und Gemeinschaftsräume, die Sauberkeit und Hygiene in der Einrichtung, Essenzeiten und Speiseplan.

Gesamtergebnis
Das rechnerische Gesamtergebnis aus den Bereichen Pflege, Demenz, Betreuung und Wohnen. Hier spiegeln sich die Bewertungen jeder einzelnen Leistung wieder.

Bewohner Befragung der Bewohner
Beurteilt werden von den Bewohnern, die Zeit, die die Mitarbeiter für sie haben, die Freundlichkeit, das Essen und ob Beschwerden etwas zum Positiven verändert haben.

PflegeDemenzBetreuungWohnenGesamtBewohner
2,61,01,01,71,91,3

Angeschlossene Einrichtungen

Ausstattung

Die Zimmer haben Pflegebett, Nachttisch, Sitzmöbel, Kleiderschrank, WC und barrierefreie Dusche, Notruf, Telefon- und TV-Anschluss. Im Einzelzimmer können sich die Bewohner mit eigenen Möbeln einrichten. Im Doppelzimmer können Kleinmöbel mitgebracht werden.

Monatliches Heimentgelt  

Preise im Alten- und Pflegeheim

Seit dem 1. Januar 2017 hat sich die Preisstruktur geändert.

  • Bei den Pflegegraden 2 bis 5 gibt es einen einheitlichen Eigenanteil. In der Praxis weichen die tatsächlichen Preise durch Rundungsdifferenzen ab.
  • Beim Pflegegrad 1 sind die Euro 125, -- kein fester Zuschuss, sondern werden nur erstattet, wenn zusätzliche Betreuungsleistungen erbracht werden.

  Grad 1 Grad 2 Grad 3 Grad 4 Grad 5
Heimentgelt 2.284,85 2.669,36 3.161,25 3.674,43 3.904,41
Pflegekasse 125,00 770,00 1.262,00 1.775,00 2.005,00
Zu zahlen 2.159,85 1.899,36 1.899,25 1.899,43 1.899,41

Zuschlag

Einzelzimmer monatlich € 90,64

Nahverkehr

U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof, Linie: U1; Bus M29

Lage

Wohngebiet, Görlitzer Park, Paul-Lincke-Ufer am Landwehrkanal. Cafés und Restaurants in der Nähe

Am Puls der Stadt – mitten im facettenreichen und bunten Kreuzberg, im Reichenberger Kiez – finden Senioren bei uns ein schönes und beschützendes Zuhause. In unserem Seniorenstift liegt uns die Verbindung von christlicher Tradition und moderner Pflege am Herzen: Jeder Mensch ist einzigartig und wird mit seinen individuellen Bedürfnissen geachtet. So begegnen wir jedem unserer Bewohner mit Respekt und liebevoller Zuwendung – unabhängig davon, wohin ihn sein Lebensweg führte und welcher Religion oder Kultur er angehört. Unser Haus bietet auch Verhinderungspflege an, z. B. wenn pflegende Angehörige die Pflege/Betreuung einmal durch Krankenhausaufenthalte oder Urlaub nicht selbst übernehmen können. Gäste sind bei uns immer gern gesehen, deshalb bieten wir einen Mittagstisch für Bewohner aus dem Stadtteil an.

Kerstin Hagedorn, Heimleiterin

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