Mitten im Leben

Alle lieben Lilly!

Als Gaby Lehmann vor drei Jahren ihren Welpen Lilly mit zur Arbeit genommen hatte, stürzten sich die Altenheimbewohner auf die junge Hündin. Alle wollten das Tier streicheln. Das flauschige Fell löst offenbar Gefühle von Weichheit und Zärtlichkeit aus. Außerdem fiel seiner Besitzerin auf, dass der Neufundländermischling besonders sanft mit kranken Menschen umging. Lilly besitzt offenbar eine Art siebten Sinn, schwache Wesen als solche wahrzunehmen und beschützen zu wollen.

Wünsche für 2012

Zum Jahreswechsel dürfen wir uns etwas wünschen. Frigga Matusch wird jeden Morgen um 6:30 Uhr zärtlich von ihrem Yorkshire Terrier geweckt. „Ich bin froh, wenn ich mit meinem Hund aus dem Haus komme.“

Advent im Altenheim

Zwischen Kerzenlicht, Glühwein und vorweihnachtlichem Trubel lassen die besinnlichen Wochen vor dem Fest viele Menschen auch ein wenig nachdenklich werden. Gerade die älteren unter ihnen machen sich Gedanken über ihre Zukunft, ob sie noch genügend Kraft haben werden, um allein in der Wohnung zurechtzukommen.

Kurzzeitpflege

Ursprünglich war die Kurzzeitpflege zur Entlastung pflegender Angehöriger gedacht. Die Tochter braucht Urlaub, in dieser Zeit lebt die Mutter im Altenheim. Doch inzwischen wird diese Institution immer häufiger von alleinstehenden Senioren genutzt, die nach einem Krankenhausaufenthalt erst einmal wieder auf die Beine kommen müssen: nach Augenoperationen, Schlaganfällen, Stürzen oder Krebsbehandlungen. Aktivierende Pflege wird benötigt. In genau diesem Übergang von der Klinik zurück in die vertraute Umgebung ist die Kurzzeitpflege eine ideale Brücke.

Mode im Alter

Noch nie gab es so viele alte Menschen wie heute, noch nie so viele, die sich bei guter Gesundheit viel jünger fühlen, als sie sind – und auch so aussehen. „Zum Glück können wir heute Kleidung tragen, die unsere Großeltern niemals angezogen hätten“, freut sich Traute School.

Benimmregeln

Trösten kann einfach sein. Lassen Sie den Trauernden erzählen, und schließen Sie den Verstorbenen nicht als Tabuthema aus dem Gespräch aus.

Mehr Freizeitangebot

„Unsere Freunde haben uns in der schwierigen Zeit mit meinem Mann beigestanden. Sie waren neugierig, wo und wie wir jetzt wohnen“.

Freunde werden krank

Trostreich sind Briefe oder E-Mails. Man kann sie öffnen, wenn Zeit dafür vorhanden ist, und sie können dem Genesenden vorgelesen werden.

Ich bleibe zu Hause

„Wir haben die Vorbereitungen für einen Umzug ins Heim gestoppt und kurzfristig Pflege sowie Betreuung daheim organisiert.“