Alsterdomizil Seniorenpflege Gut Wellingsbüttel

Anschrift

Wellingsbüttler Weg 71, 22391 Hamburg

Direktion

Kirsten Dürlich, Telefon: 040/970 700

Vermietung

Angela Gutknecht, Telefon: 040/970 70 970

14 Appartements und Seniorenpflegeeinrichtung mit 163 Plätzen und 16 Kurzzeitpflegeplätzen, Dementenwohnbereich

Freie Plätze

  • Einzelzimmer Pflegestufe I bis III
  • Doppelzimmer für eine Frau Pflegestufe I bis III

Wohnen: Alten- und Pflegeheim  

Selbstverständlichkeiten im Alten- und Pflegeheim

Verbraucherfreundlichkeit

Neben den für jedes Heim aufgeführten Angaben gibt es eine Reihe von Dingen, die in jedem Haus zum Standard gehören und deshalb nicht einzeln aufgeführt sind:

  • Reinigung des Wohnbereiches und der Fenster
  • Friseur und Fußpflege sind oder kommen regelmäßig ins Haus
  • Gedächtnistraining
  • Gymnastik
  • Mahlzeiten gibt es regelmäßig drei- bis viermal pro Tag, dazu kommen bei Bedarf – je nach Krankheitsbild – weitere Zwischenmahlzeiten.
  • Pflegebad
  • Aufzug
  • Freie Arztwahl: Jeder hat das Recht auf freie Arztwahl. In den Heimen kommen regelmäßig Hausärzte und bei Bedarf auch Fachärzte zur Behandlung.

Im Sinne eines reibungslosen Ablaufs im Haus sowie zur Information von Bewohnern und Angehörigen liegen Kontaktdaten der verschiedenen Ansprechpartner aus: von der Heimaufsicht und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bis zum Heimbeirat und dem Qualitätsbeauftragten. Selbstverständlich können Sie die Mitarbeiter in den Wohnbereichen jederzeit bei Problemen oder Fragen ansprechen. Aber auch ein Lob trägt zum besseren Miteinander bei.

Beim Einzug werden viele Fragen rund um den Beruf und die Familie sowie die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten des neuen Bewohners gestellt. Die Mitarbeiter des Altenheims möchten den Neuankömmling kennenlernen, um ihn gut zu betreuen zu können. Das ist besonders bei demenziell erkrankten Menschen wichtig. Damit das Heim für ihn so schnell wie möglich zu einem gemütlichen Zuhause wird, ist die Gestaltung seines Zimmers mit eigenen Bildern, Erinnerungsstücken oder Kleinmöbeln wichtig.

Besuchszeiten am Mittwoch und Sonntag sind von gestern. Die Bewohner können jederzeit Besuch empfangen. Nur in einem Fall müssen sich Freunde und die Familie etwas gedulden: Wenn der pflegebedürftige Angehörige im Doppelzimmer lebt und der Mitbewohner pflegerisch versorgt wird, muss der Besuch – genauso wie im Krankenhaus – warten.

Die Bewohner suchen sich die Kleidung aus, die sie anziehen möchten. Demente Bewohner werden dabei vom Pflegepersonal unterstützt. Wichtig ist, dass man auch bei eingeschränkter Hirnleistung noch etwas selbst entscheiden kann.

In vielen Heimen ist das Mitbringen von Haustieren möglich oder wird im Einzelfall gestattet. Vor dem Einzug sind zwei wichtige Punkte zu klären: Welche Tiere sind erlaubt? Und: Wer versorgt den Vogel, die Katze oder den Hund, wenn der Bewohner dazu nicht mehr in der Lage ist? Das bedeutet: Angehörige müssen sich bereit erklären, das Tier in diesem Fall aufzunehmen. Dies gilt insbesondere für Hunde und Katzen. Für herrenlos gewordene Vögel gibt es in einigen Häusern Volieren, in denen Kanarienvögel und Wellensittiche dann zusammenleben.

  • Unterkunft in Einzel- und Doppelapartments
  • Verpflegung mit 4 Mahlzeiten in Buffetform, mittags Salatbuffet
  • Lobby, Restaurant, Sonnen- und Dachterrasse, Klönecken, Parkanlage, Wassertretbecken, Therapie- und Aufenthaltsräume, Snoezelen-Raum, Kiosk
  • Café und Restaurant gegen Bezahlung im Herrenhaus
  • Ausflüge, jahreszeitliche Feste, Live-Musik, Kino, Snoezelen, Wassertreten, Gärtnern, Fortbildung für Angehörige
  • Demenz: Betreuung im Rahmen einer Tagesstruktur, eigener Garten

Pflegenoten 

Erklärung zu Pflegenoten von Altenheimen

Pflege und medizinische Versorgung
Beurteilt werden die Körperpflege, die Medikamentengabe, Dekubitusvermeidung oder Behandlung, die Ernährung und freiheitsentziehende Maßnahmen.

Demenz Umgang mit demenzkranken Bewohnern
Beurteilt werden die Tagesgestaltung aufgrund der Biografie, die Einbeziehung von Angehörigen und das Wohlbefinden der Bewohner.

Betreuung Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung
Beurteilt werden die Einzel- und Gruppenangebote, die Kontaktpflege zu Angehörigen, die Eingewöhnungsphase und Beschwerdemanagement.

Wohnen,Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene
Beurteilt werden die Gestaltung der Pflegezimmer und Gemeinschaftsräume, die Sauberkeit und Hygiene in der Einrichtung, Essenzeiten und Speiseplan.

Gesamtergebnis
Das rechnerische Gesamtergebnis aus den Bereichen Pflege, Demenz, Betreuung und Wohnen. Hier spiegeln sich die Bewertungen jeder einzelnen Leistung wieder.

Bewohner Befragung der Bewohner
Beurteilt werden von den Bewohnern, die Zeit, die die Mitarbeiter für sie haben, die Freundlichkeit, das Essen und ob Beschwerden etwas zum Positiven verändert haben.

PflegeDemenzBetreuungWohnenGesamtBewohner
1,01,01,01,01,01,0

Datum der Prüfung: 06.02.2012

Prüfbericht: Alsterdomizil Seniorenpflege Gut Wellingsbüttel.pdf 165,58 kB

Ausstattung

Die Apartments haben Pflegebett, Nachttisch, Tisch und Stühle, Schrank, barrierefreies Badezimmer mit WC, teilweise Balkon oder Terrasse, Notruf, Telefon-, Internet- und Kabelanschluss. Kleinmöbel können mitgebracht werden.

Monatliches Heimentgelt

  Stufe 0 Stufe I Stufe II Stufe III
Heimentgelt 2.920,93 3.539,67 4.162,68
Pflegekasse - 1.023,00 1.279,00 1.550,00
Zu zahlen   1.897,93 2.260,67 2.612,68

Zuschlag

Für besondere Komfortleistungen (z.B. zusätzliche Wohnfläche) wird ein Zuschlag von € 50,– bis € 550,– erhoben.

Nahverkehr

S-Bahnhof Wellingsbüttel, Linie: S1 (HVV)

Lage

Wohngebiet, Parkanlage, Alsterwanderweg. Kiosk im Haus, kleine Geschäfte und Wochenmarkt in der Nähe

Mit dem Alsterdomizil haben wir uns den Traum einer ganz besonderen Wohnform für pflegebedürftige Senioren erfüllt: Für den Bewohner entsteht der Eindruck, dass die Pflege zur Nebensache wird. Die Aktivitäten des täglichen Lebens orientieren sich an Hausgemein-schaften mit Gruppen und einem Höchstmaß an Normalität. Die Anlage besteht aus vier Pflegevillen, überwiegend mit Einzelzimmern. In allen Häusern befinden sich im Erdgeschoss die Wohnzimmer mit Sonnenterrasse, Küche und Gäste-WC. In den beiden Etagen darüber liegen die Wohn- und Schlafräume, die das Konzept des Hauses begründen: „Oben wird geschlafen, unten wird gelebt“. Jedes einzelne Haus ist spezialisiert: stationäre Altenpflege, professionelle Dementenbetreuung oder hochklassiges Service-Wohnen im Herrenhaus. Erleben Sie unser Verständnis von professioneller und liebevoller Pflege. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kirsten Dürlich, Direktorin

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