Kursana Residenz Hamburg Niendorf

Anschrift

Ernst-Mittelbach-Ring 47, 22455 Hamburg

Vermietung

Christiane Weyde, Telefon: 040/55 20 20

316 Wohnungen und Pflegestation mit 51 Plätzen

Wohnen: Alten- und Pflegeheim  

Selbstverständlichkeiten im Alten- und Pflegeheim

Verbraucherfreundlichkeit

Neben den für jedes Heim aufgeführten Angaben gibt es eine Reihe von Dingen, die in jedem Haus zum Standard gehören und deshalb nicht einzeln aufgeführt sind:

  • Reinigung des Wohnbereiches und der Fenster
  • Friseur und Fußpflege sind oder kommen regelmäßig ins Haus
  • Gedächtnistraining
  • Gymnastik
  • Mahlzeiten gibt es regelmäßig drei- bis viermal pro Tag, dazu kommen bei Bedarf – je nach Krankheitsbild – weitere Zwischenmahlzeiten.
  • Pflegebad
  • Aufzug
  • Freie Arztwahl: Jeder hat das Recht auf freie Arztwahl. In den Heimen kommen regelmäßig Hausärzte und bei Bedarf auch Fachärzte zur Behandlung.

Im Sinne eines reibungslosen Ablaufs im Haus sowie zur Information von Bewohnern und Angehörigen liegen Kontaktdaten der verschiedenen Ansprechpartner aus: von der Heimaufsicht und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bis zum Heimbeirat und dem Qualitätsbeauftragten. Selbstverständlich können Sie die Mitarbeiter in den Wohnbereichen jederzeit bei Problemen oder Fragen ansprechen. Aber auch ein Lob trägt zum besseren Miteinander bei.

Beim Einzug werden viele Fragen rund um den Beruf und die Familie sowie die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten des neuen Bewohners gestellt. Die Mitarbeiter des Altenheims möchten den Neuankömmling kennenlernen, um ihn gut zu betreuen zu können. Das ist besonders bei demenziell erkrankten Menschen wichtig. Damit das Heim für ihn so schnell wie möglich zu einem gemütlichen Zuhause wird, ist die Gestaltung seines Zimmers mit eigenen Bildern, Erinnerungsstücken oder Kleinmöbeln wichtig.

Besuchszeiten am Mittwoch und Sonntag sind von gestern. Die Bewohner können jederzeit Besuch empfangen. Nur in einem Fall müssen sich Freunde und die Familie etwas gedulden: Wenn der pflegebedürftige Angehörige im Doppelzimmer lebt und der Mitbewohner pflegerisch versorgt wird, muss der Besuch – genauso wie im Krankenhaus – warten.

Die Bewohner suchen sich die Kleidung aus, die sie anziehen möchten. Demente Bewohner werden dabei vom Pflegepersonal unterstützt. Wichtig ist, dass man auch bei eingeschränkter Hirnleistung noch etwas selbst entscheiden kann.

In vielen Heimen ist das Mitbringen von Haustieren möglich oder wird im Einzelfall gestattet. Vor dem Einzug sind zwei wichtige Punkte zu klären: Welche Tiere sind erlaubt? Und: Wer versorgt den Vogel, die Katze oder den Hund, wenn der Bewohner dazu nicht mehr in der Lage ist? Das bedeutet: Angehörige müssen sich bereit erklären, das Tier in diesem Fall aufzunehmen. Dies gilt insbesondere für Hunde und Katzen. Für herrenlos gewordene Vögel gibt es in einigen Häusern Volieren, in denen Kanarienvögel und Wellensittiche dann zusammenleben.

  • Unterkunft in Einzel- und Doppelzimmern
  • Vollverpflegung mit 4 Mahlzeiten, 3 Mittagsmenüs zur Auswahl
  • Schwimmbad, Café, Theatersaal, Bibliothek, Turmzimmer, Terrasse
  • Veranstaltungen, Wandergruppe, Handarbeit, Theatergruppe, Chor, Beschäftigungs- und Bewegungsgruppe

Pflegenoten 

Erklärung zu Pflegenoten von Altenheimen

Pflege und medizinische Versorgung
Beurteilt werden die Körperpflege, die Medikamentengabe, Dekubitusvermeidung oder Behandlung, die Ernährung und freiheitsentziehende Maßnahmen.

Demenz Umgang mit demenzkranken Bewohnern
Beurteilt werden die Tagesgestaltung aufgrund der Biografie, die Einbeziehung von Angehörigen und das Wohlbefinden der Bewohner.

Betreuung Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung
Beurteilt werden die Einzel- und Gruppenangebote, die Kontaktpflege zu Angehörigen, die Eingewöhnungsphase und Beschwerdemanagement.

Wohnen,Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene
Beurteilt werden die Gestaltung der Pflegezimmer und Gemeinschaftsräume, die Sauberkeit und Hygiene in der Einrichtung, Essenzeiten und Speiseplan.

Gesamtergebnis
Das rechnerische Gesamtergebnis aus den Bereichen Pflege, Demenz, Betreuung und Wohnen. Hier spiegeln sich die Bewertungen jeder einzelnen Leistung wieder.

Bewohner Befragung der Bewohner
Beurteilt werden von den Bewohnern, die Zeit, die die Mitarbeiter für sie haben, die Freundlichkeit, das Essen und ob Beschwerden etwas zum Positiven verändert haben.

PflegeDemenzBetreuungWohnenGesamtBewohner
1,11,01,01,01,01,0

Datum der Prüfung: 22.06.2011

Prüfbericht: Kursana Residenz Hamburg Niendorf.pdf 167,12 kB

Angeschlossene Einrichtungen

Ausstattung

Die Zimmer haben Pflegebett, Nachttisch, Pflegemöbel, Notruf, Telefonanlage mit Durchwahl, Kabelfernsehen, WC und Dusche, teilweise Balkon. Auf der Etage: Pflegebad. Einige persönliche Möbelstücke können mitgebracht werden.

Monatliches Heimentgelt

  Stufe 0 Stufe I Stufe II Stufe III
Heimentgelt 2.483,49 3.028,31 3.575,87
Pflegekasse - 1.023,00 1.279,00 1.550,00
Zu zahlen   1.460,49 1.749,31 2.025,87

Zuschlag

Für besondere Komfortleistungen (z.B. zusätzliche Wohnfläche) € 396,- bis € 670,-

Nahverkehr

U-Bahnhof Niendorf-Nord, Linie U2 (HVV)

Lage

Wohngebiet, Niendorfer Gehege. Einkaufszentrum Niendorf-Nord

Das ist unsere Kursana-Philosophie:Frei von Zukunftssorgen und belastenden Pflichten freudig und aktiv das Leben genießen. In der sicheren Gewissheit, dass man nie hilflos und einsam sein wird. Und mit dem guten Gefühl, dass man »zur rechten Zeit« selbst dafür gesorgt hat, dass man seinen Lebensabend in Geborgenheit und Würde verbringen kann.

Bärbel Eickhoff, Direktorin

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