Pro Seniore Residenz Hamburg

Anschrift

Gazellenkamp 38, 22529 Hamburg

Residenzleitung

Marcel Kubacki

Residenzberatung

Thomas Zimmermann, Telefon: 040/419 25 483

Alten- und Pflegeheim mit 147 Plätzen und 12 Kurzeitpflegeplätzen, Wachkomapflege und Heimbeatmung, Dementenwohnbereich, Pflege junger Menschen

Wohnen: Alten- und Pflegeheim  

Selbstverständlichkeiten im Alten- und Pflegeheim

Verbraucherfreundlichkeit

Neben den für jedes Heim aufgeführten Angaben gibt es eine Reihe von Dingen, die in jedem Haus zum Standard gehören und deshalb nicht einzeln aufgeführt sind:

  • Reinigung des Wohnbereiches und der Fenster
  • Friseur und Fußpflege sind oder kommen regelmäßig ins Haus
  • Gedächtnistraining
  • Gymnastik
  • Aufzug
  • Freie Arztwahl: Jeder hat das Recht auf freie Arztwahl. In den Heimen kommen regelmäßig Hausärzte und bei Bedarf auch Fachärzte zur Behandlung.

Im Sinne eines reibungslosen Ablaufs im Haus sowie zur Information von Bewohnern und Angehörigen liegen Kontaktdaten der verschiedenen Ansprechpartner aus: von der Heimaufsicht und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bis zum Heimbeirat und dem Qualitätsbeauftragten. Selbstverständlich können Sie die Mitarbeiter in den Wohnbereichen jederzeit bei Problemen oder Fragen ansprechen. Aber auch ein Lob trägt zum besseren Miteinander bei.

Beim Einzug werden viele Fragen rund um den Beruf und die Familie sowie die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten des neuen Bewohners gestellt. Die Mitarbeiter des Altenheims möchten den Neuankömmling kennenlernen, um ihn gut zu betreuen zu können. Das ist besonders bei demenziell erkrankten Menschen wichtig. Damit das Heim für ihn so schnell wie möglich zu einem gemütlichen Zuhause wird, ist die Gestaltung seines Zimmers mit eigenen Bildern, Erinnerungsstücken oder Kleinmöbeln wichtig.

Besuchszeiten am Mittwoch und Sonntag sind von gestern. Die Bewohner können jederzeit Besuch empfangen. Nur in einem Fall müssen sich Freunde und die Familie etwas gedulden: Wenn der pflegebedürftige Angehörige im Doppelzimmer lebt und der Mitbewohner pflegerisch versorgt wird, muss der Besuch – genauso wie im Krankenhaus – warten.

Die Bewohner suchen sich die Kleidung aus, die sie anziehen möchten. Demente Bewohner werden dabei vom Pflegepersonal unterstützt. Wichtig ist, dass man auch bei eingeschränkter Hirnleistung noch etwas selbst entscheiden kann.

In vielen Heimen ist das Mitbringen von Haustieren möglich oder wird im Einzelfall gestattet. Vor dem Einzug sind zwei wichtige Punkte zu klären: Welche Tiere sind erlaubt? Und: Wer versorgt den Vogel, die Katze oder den Hund, wenn der Bewohner dazu nicht mehr in der Lage ist? Das bedeutet: Angehörige müssen sich bereit erklären, das Tier in diesem Fall aufzunehmen. Dies gilt insbesondere für Hunde und Katzen. Für herrenlos gewordene Vögel gibt es in einigen Häusern Volieren, in denen Kanarienvögel und Wellensittiche dann zusammenleben.

  • Unterkunft in Einzel- und Doppelzimmern
  • Verpflegung mit 4 Mahlzeiten, mittags Menü, morgens und abends Buffet
  • Speiseraum und Gemeinschaftsküche auf der Etage, »Café Elbperle«, Hobby- und Therapieräume, Garten
  • Ausflüge, jahreszeitliche Feste, Konzerte, Vorträge, Seidenmalerei, Holz- und Tonarbeiten, Vorlesen aus der Zeitung, Singkreis, Andachten, regelmäßige Angehörigentreffen
  • Demenz: Betreuung im Rahmen einer Tagesstruktur

Ausstattung

Die Zimmer haben Pflegebett, Nachttisch, Schrank, Kommode, Tisch und Sessel, WC und barrierefreie Dusche, Notruf, Telefon- und Kabelanschluss. Auf der Etage: Pflegebad. Im Einzelzimmer können sich die Bewohner mit eigenen Möbeln einrichten. Im Doppelzimmer können Kleinmöbel mitgebracht werden.

Monatliches Heimentgelt

  Stufe 0 Stufe I Stufe II Stufe III
Heimentgelt 1.968,49 2.492,93 3.039,58 3.591,70
Pflegekasse - 1.023,00 1.279,00 1.550,00
Zu zahlen   1.968,49 1.469,93 1.760,58 2.041,70
Für die Nutzung eines Doppelzimmers als Einzelzimmer wird ein monatlicher Zuschlag von € 466,60 berechnet.

Nahverkehr

Oddernskamp, Bus: 22, 39, 281 (HVV)

Lage

Hagenbecks Tierpark, Niendorfer Gehege. Geschäfte in der Grelckstraße

Wir begleiten unsere Bewohner mit Liebe und Verständnis in ihrem Alltag, schaffen Lebensqualität und Lebensfreude. Pflege verstehen wir als Hilfe zur Selbsthilfe, denn jeder noch so kleine Schritt in die Selbstständigkeit gibt unseren Bewohnern Stolz, Selbstvertrauen und Mut. In der behüteten Pflege gestalten wir vor allem den von Demenz betroffenen und hinlaufgefährdeten Bewohnern den Alltag abwechslungsreicher und damit lebenswerter. In unserem Vital-Centrum wollen wir Senioren zum Beispiel im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt beim Erlernen verloren gegangener Kompetenzen unterstützen. Hier können wir auch Wachkomapatienten und Menschen, die auf »Heimbeatmung« angewiesen, sind versorgen. Denn unser größtes Ziel ist es, dass sich die Bewohner bei uns körperlich und seelisch bestens ver- und umsorgt fühlen – dass Sie sich bei uns zu Hause fühlen.

Marcel Kubacki, Residenzleiter

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