Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste

Auf dieser Seite finden Sie alles rund um das Wohnen im Alter: Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste mit Preisen und Leistungen. Wir bieten weiterführende Informationen zur Pflegeversicherung. Außerdem werden die wichtigsten Fragen zur Sozialhilfe, zum Betreuungsrecht sowie zur Gesundheit (z. B. Demenz, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes) beantwortet.

Haus des Monats in Hamburg

Ihre gute alte Zeit können wir Ihnen nicht zurückgeben. Gemeinsam können wir aber Ihren Alltag so gestalten, dass er Ihren Bedürfnissen und Ihrer Persönlichkeit entspricht. Wir verstehen unsere Aufgabe darin, Sie in Ihrer Einzigartigkeit zu akzeptieren. Wir verstehen Sie als selbstständigen Menschen, der verantwortlich für sein Handeln ist. Wir verstehen Sie als kompetenten Partner. Unsere Pflege ist daher auf die Förderung Ihrer Autonomie angelegt. Um sich von Anfang an wohlzufühlen bringen Sie gern ihre eigenen Möbel mit. Wir bieten gegen Entgelt auch Einkaufsfahrten mit Begleitung zum Bergstedter Markt oder zu ihren Lieblingsgeschäften an. Birgitta Palm, Leiterin

Bücher zum Nachschlagen

Wer in Ruhe nachlesen möchte, findet für Hamburg und Berlin zwei unverzichtbare Nachschlagewerke.

Haus des Monats in Berlin

An Selbstbestimmung interessierten Bewohnern bieten wir ein sicheres Zuhause, aktivierende Betreuung, Wertschätzung und Geselligkeit mit hoher Lebensqualität. Wir unterstützen Sie gern, wenn Sie Hilfe brauchen und heißen Sie herzlich willkommen im Käthe-Dorsch-Haus im grünen Herzen von Charlottenburg-Wilmersdorf. Natascha Sommerfeld, Heimleiterin

Pflege nach dem Krankenhaus

Der erste Tag im Altenheim ist für die Neuankömmlinge immer zu viel“, weiß Elisabeth Lichtenberg, Leiterin der Sozialen Betreuung im Theodor-Fliedner-Haus (Hamburg-Bramfeld), aus Erfahrung. Viele Bewohner kommen direkt nach einem Klinikaufenthalt und der anschließenden Reha in ein Altenheim, weil sie noch sehr schwach sind oder Orientierungsstörungen nach der Narkose haben. Bereits am Einzugstag ist die Pflege durch Altenpfleger und Therapeuten in Absprache mit den behandelnden Ärzten vorbereitet, sodass es in den kommenden Wochen gesundheitlich wieder bergauf gehen kann. Wer nur für wenige Wochen im Rahmen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege Unterstützung benötigt, hat das Ziel vor Augen, wieder zu Hause leben zu können. Das ist eine große Motivation, um bei der Therapie – vom Gehtraining beim Physiotherapeuten bis zum Sprechen und Schlucken beim Logopäden – mit vollem Elan mitzumachen und bis an die Grenzen zu gehen.

Senioren-Assistenz

Wer solange wie möglich in der vertrauten Umgebung leben möchte, kann sich zahlreiche Dienstleistungen – vom Pflegedienst über die Fußpflege bis zur Putzfrau – ins Haus holen. Um den Rest wird sich dann wohl die Familie kümmern. Doch was tun, wenn die Kinder für die Betreuung ihrer Eltern ausfallen? Weil sie in einer anderen Stadt wohnen, berufstätig sind, ihr eigenes Leben führen und daher wenig Zeit haben. Die verantwortungsvolle Aufgabe der Seniorenbetreuung kann auch in gute Hände außerhalb der Familie gegeben werden.

Karriere im Altenheim

Judith Niemann ist gelernte Krankenschwester. Sie durchlief viele Stationen in diesem Berufszweig, ist seit mehr als 15 Jahren Praxisanleiterin und damit erste Ansprechpartnerin für die Auszubildenden. „Es ist eine große Freude, mit Menschen zu arbeiten“, sagt die 39-Jährige. Und meint damit sowohl die Azubis als auch die Bewohner.