Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste

Auf dieser Seite finden Sie alles rund um das Wohnen im Alter: Altenheime, Seniorenwohnungen und Pflegedienste mit Preisen und Leistungen. Wir bieten weiterführende Informationen zur Pflegeversicherung. Außerdem werden die wichtigsten Fragen zur Sozialhilfe, zum Betreuungsrecht sowie zur Gesundheit (z. B. Demenz, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes) beantwortet.

Haus des Monats in Hamburg

Unser Seniorenzentrum liegt in unmittelbarer Nähe der wichtigsten Einkaufsstraße in der Bergedorfer Innenstadt, dem Sachsentor, das mit seinen vielen historischen Fachwerkhäusern eine beliebte Adresse darstellt. Ebenfalls in fußläufiger Entfernung liegt das Bergedorfer Gehölz, das mit seinem Wildgehege einen parkähnlichen Stadtwald als echtes Naherholungsquartier für die ganze Familie bietet. Unser Seniorenzentrum ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1999 ein im Quartier sehr gut vernetztes und eingebundenes Haus. Mit unserem motivierten und qualifizierten Mitarbeitern erbringen wir für unsere Bewohner umfangreiche Dienstleistungen, sodass sie sich gut gepflegt, betreut und umsorgt fühlen. Andrea Haaso, Leiterin

Bücher zum Nachschlagen

Wer in Ruhe nachlesen möchte, findet für Hamburg und Berlin zwei unverzichtbare Nachschlagewerke.

Abnehmen mit Köpfchen

Abnehmen ist ein Leidensthema und steht bei vielen von uns mindestens zweimal im Jahr ganz oben auf der Agenda: vor dem Urlaub und nach dem Urlaub. Diäten versprechen eine schnelle Lösung. Doch die gelösten Pfunde können sich am Körper genauso schnell wieder ansammeln wie Treuepunkte beim Lebensmitteldiscounter. Herr Mertens hat das satt! Jochen Mertens, Mitte 50, ist ein Genussmensch. „Mit meiner stetigen Gewichtszunahme konnte es so nicht weitergehen.“ Der Protagonist des Buches hat sein Gewicht um zehn Kilogramm reduziert – ohne eine bestimmte Diät. Dauerhaft seit vier Jahren. Mit professioneller Unterstützung aus den Bereichen Ernährung, Sport und Verhaltenstherapie werden Probleme ausgemacht, Rückschläge gemeistert und alltagstaugliche Lösungen entwickelt. Der Leser bekommt viele Tricks mit auf den Weg, um selbst erfolgreich und nachhaltig abnehmen zu können.

Zurück in die Heimat ziehen

Manchmal muss man die vertraute Umgebung verlassen und in einem anderen Bundesland die Zelte neu aufschlagen. Wenn sich die Umstände im Laufe des Lebens dann wieder ändern, zieht es die Menschen oft zurück in die Heimat. So ging es auch Ingrid Gutschmidt. Vor über 20 Jahren musste ihr Ehemann beruflich nach Baden-Württemberg ziehen. Schweren Herzens gab Ingrid Gutschmidt ihren Beruf auf und so hat das Ehepaar in Eberbach am Neckar neu angefangen. „Wir hatten eine gute Zeit und haben Wurzeln geschlagen“, erinnert sich die 77-Jährige.

Wohngemeinschaften in Berlin

Die Mutter aller Wohngemeinschaften, die Kommune 1, wurde im Januar 1967 in West-Berlin gegründet. Vieles, was damals im Rahmen der außerparlamentarischen Opposition ausprobiert worden ist, hat sich überlebt. Doch das alternative Wohnen hat sich über die Jahrzehnte weiterentwickelt. Ob heute Studenten aus wirtschaftlichen Gründen zusammenleben oder Senioren mit Gleichgesinnten in eine WG ziehen – die Idee vom selbstbestimmten Leben hat sich durchgesetzt. In Berlin gibt es seit vielen Jahren Senioren-Wohngemeinschaften. Hier leben pflegebedürftige, zum großen Teil auch an Demenz erkrankte Bewohner, die eine Alternative zum Pflegeheim gefunden haben.

Wenn Hörgeräte nicht reichen

Schwerhörigkeit ist ein generationsübergreifendes Thema. Ein Blick auf die Funktionsweise unserer Ohren schafft Verständnis für das Problem. Die Wellenbewegungen des Schalls werden über das äußere Ohr durch den Gehörgang geleitet. Sie versetzen das Trommelfell in Schwingungen, die über die Gehörknöchelchen des Mittelohrs 16-fach verstärkt und in Richtung des Innenohrs übertragen werden. Das Innenohr hat die Form einer Schnecke (lateinisch: Cochlea). Durch einen spiralförmigen, mit Flüssigkeit gefüllten Gang wandert die Druckwelle bis zur Spitze der Schnecke. Auf dem Weg innerhalb der Schnecke wird die sogenannte Basilarmembran verformt und erregt letztlich über 30.000 hochempfindliche Haarzellen. Hier wird die Bewegungsenergie umgewandelt und gelangt über den Hörnerv ins Gehirn.