Gesundheit

Depressionen

Das Alter stellt den Menschen vor große Herausforderungen. Denken wir nur daran, wie einen Hinterbliebenen der Lebensmut verlassen kann, nachdem der Ehepartner oder eines der Kinder verstorben ist. Woher soll die Kraft kommen, nach einem Oberschenkelhalsbruch oder einem Schlaganfall wieder auf die Beine zu kommen? Auch ein Umzug ins Altenheim schlägt auf die Seele. Aus diesen Situationen heraus können sich Depressionen entwickeln.

Darmkrebs ist heilbar!

Es gibt Krebsarten, die kaum bekämpft werden können. Da müssen wir auf den medizinischen Fortschritt warten.

Fitnesstraining im Altenheim

Es gibt nicht wenige Senioren, die nur noch im Notfall ihre Wohnung verlassen und die sich nicht zuletzt aus gesundheitlichen Gründen innerhalb der vertrauten vier Wände nur so wenig wie möglich bewegen. Dieser Bewegungsmangel ist nicht ganz unproblematisch. Die Muskulatur bildet sich zurück, Sehnen verkürzen sich, das Gleichgewicht zu halten wird schwieriger. Das erhöht die Sturzgefahr.

Therapie statt Tabletten

Eins fällt den Fachkräften in zahlreichen Altenheimen bereits beim Einzug von neuen Bewohner auf: Alte Menschen nehmen oft viel zu viele Medikamente zu sich. Damit sind nicht die Pillen gegen Herzbeschwerden, erhöhten Blutdruck oder zu hohe Cholesterinwerte gemeint, sondern angstlösende Psychopharmaka, Schmerz- und Schlafmittel.

Ungeeignet für Senioren

Das Bundesforschungsministerium hat in einer Broschüre eine Übersicht von über 80 Wirkstoffen in Arzneimitteln veröffentlicht, die für ältere Menschen ungeeignet sein können.

Depressionen im Alter

Ein Beinbruch ist leichter zu diagnostizieren als eine Depression. Die Anzeichen sind bei dieser seelischen Erkrankung vielfältig und für den Laien nicht eindeutig. Die Menschen sind antriebslos. Wer ein für Depressionen typisches Morgentief erlebt, dem steht der Tag wie ein Berg bevor.

Zuckerkrankheit

Das Heimtückische am Altersdiabetes ist, dass man sich gesund fühlt. Daher den Blutzuckerspiegel vom Arzt kontrollieren lassen.

Schlaganfall

Die ersten Anzeichen für einen Schlaganfall sind Seh-, Sprach- und Schluckstörungen, Schwäche oder Lähmungen im Gesicht.

Parkinson

Der Dopaminmangel hemmt den Informationsfluss im Gehirn. Dadurch kommt es zu einer Verlangsamung der Körperfunktionen.